Freitag, Jänner 20, 2006

 

Forschung über Wasser

Es gibt inzwischen schon Forschungserkenntnisse über das Wasser, in der Richtung, dass es nicht einfach nur "durchsichtig, dünnflüssig und generell naß" (Frank Feger) ist. Zum einen finde ich es interessant, sich mit den Forschungen des Japaners "Masaru Emoto" auseinanderzusetzen. Dieser konnte Bilder von gefrorenen Wassertropfen über das Mikroskop fotografieren und entdeckte dabei die unterschiedlichsten Ausformungen, je nach Herkunft der Wasserprobe. Er dehnte seine Untersuchungen zusammen mit seinem Laborteam aus und fotografierte eingefrorenes Wasser aus verschiedenen Naturgewässern und Leitungswasser aus aller Welt. Schließlich untersuchte er, den “Einfluss von Gedanken”, “Musik, Worten und Bildern” auf die Struktur von Wasserkristallen: “mit erstaunlichem Ergebnis”! Es zeigte sich, dass positive Schwingungen, die von entsprechenden Gedanken, Musikstücken, Wörtern und Bildern ausgehen, für uns harmonisch aussehende Wasserkristalle produzieren, “während negative Schwingungen” krankhaft aussehende Kristallbilder produzieren. So sah z.B. das Wasserkristall des Wassers, das zuvor mit Heavy-Metal-Musik beschallt wurde, ähnich unstrukturiert-chaotisch aus, wie die Kristalle des Wassers, das zuvor eine Weile mit dem Wort "Dummkopf" beschrifftet worden war. Näheres dazu z.B. im Buch von Masaru Emoto: Wasserkristalle oder: www.wasserstelle.de (auf dieser Web-Site (siehe: Galerie) gibt es auch eine Fotoreihe über eine Reihe der Wasserkristalle von Masaru Emoto). Zum anderen ist die Forschungsrichtung über die Clusterstrukturen des Wassers sehr interessant: Der Atom-Physiker Wolfgang Ludwig z.B. zeigt in seinem Buch "Informative Medizin" S.53ff., dass Wasser nicht aus einzelnen Wassermolekühlen besteht, sondern aus ca. 400 vernetzten Molekülen, sog. Clusterstrukturen. Er führt dort weiter aus, dass die Quantenphysik hat zeigen können, dass durch die synchrone Rotation mehrerer Wassermolekühle untereinander, eine Resonanz-Kopplung zustande kommt, welche die Bindungsfestigkeit der Wasserstoff-Brücken um den Faktor Quadratwurzel aus der Anzahl der Einzelmoleküle im Cluster verstärkt... Also mal mehr verständlicher gesagt: Durch Filtern kann Wasser von materiellen Inhaltsstoffen (z.B. Schadstoffen) befreit werden. Die räumlichen Strukturen, die sich um diese Stoffe gebildet haben, bleiben jedoch weitgehend erhalten, und damit die “Information”. Man kann sagen, der jeweilige Stoff hat seine spezielle Eigenart, gewissermaßen die Idee, die er repräsentiert, als Struktur im Wasser hinterlassen. Das Wasser hat sich "gemerkt", dass dieser Stoff einmal im Wasser war – die “entsprechende Information” ist noch vorhanden. (Aber z.B. durch Wirbelprozesse können solche räumlichen Strukturen im Wasser aufgelöst werden und die noch vorhandenen Informationen gelöscht werden!!) Insofern liegt es nahe, dass Wasser (über seine Clusterstrukturen) auch mit neuen Informationen "geprägt" werden kann. Ob das nun religiös gefärbte Infos von hingabevolle Gläubigen oder Pfarrern sind, oder z.B. Infos von Substanzen der Homöopathen!

Comments: Kommentar veröffentlichen



<< Home